Das schreibt die Fachpresse über Sieglinde Schneider vor ihrem Fachwechsel zum dramatischen Sopran...

Kölner Stadtanzeiger 4. Juni 2012

Bachs Melodien in zeitgenössischen Ausdrucksformen

Liederabend - Das Eifeler Musikfest begann mit einem Kammermusikabend in der Klosterbibliothek

... Dort begeisterte Sieglinde Schneider (Sopran) ...
... Die Kaller Sängerin Sieglinde Schneider nahm sich der Lieder um Sehnsucht nach Harmonie, nach Einfachheit und einem Arkadien, dass man in sich selbst trägt, rührend an. Sie sang Lachners 'Auf den Flügeln des Gesanges' und 'Seit ich ihn gesehen' herrlich unbeschwert und ließ ihre helle Stimme von perlenden Klarinettentönen umspielen ...

Kölner Stadtanzeiger 28.7.2010

Meisterliches Spiel auf der Barockorgel

Konzert -  Vesper mit Karsten Lüdtke und Sieglinde Schneider

... Blitzsauber und gefühlvoll meisterte Schneider die anspruchsvollen Koloraturen...
... sorgte Sieglinde Schneider mit ihrer in allen Registern wohltönenden Stimme und Mozarts 'Alleluja" für den berührenden Abschluss ...

Kölner Stadtanzeiger 20. Mai 2008

Lieder von Hirsch und Glocke

Die 'Kleine Cantorei' überraschte mit einer ungewöhnlichen Programmauswahl

... Sehr glanzvoll erklang die Stimme von Sieglinde Schneider (Sopran), klar und hell und mit brillanter Ausstrahlung ...
... In Mendelssohn-Bartholdys Psalmvertonung ' wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser' glänzte schließlich noch einmal Sieglinde Schneider, quasi als Zugabe nach ihrer souveränen Leistung in Rombergs Oratorium ...

Kölnische Rundschau, 20. Mai 2008

Höhepunkt in der Historie des Musikfestes

Konzert in der Steinfelder Basilika begeisterte die Zuhörer

… der von Felix Mendelssohn Bartholdy vertonte Psalm „Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser op. 42“ wurde vor allen Dingen von Sieglinde Schneider getragen, die die Zuhörer mit dem Klang ihrer ausgereiften Stimme ein ums andere Mal in ihren Bann zog. Ob in den gefühlvoll vorgetragenen Arien oder im von den zarten Klängen der Streicher untermalten Rezitativ, Schneider überzeugte bis in die höchsten Töne ...

Kölner Stadtanzeiger 4. Dezember 2007

Violinen im innigen Zwiegespräch

Chor und Orchester der Basilika boten ein stimmungsvolles Adventskonzert

... glänzte hier die Sopranistin Sieglinde Schneider aus Kall, die mit ihrer klaren, hellen Stimme und ihrer temperamentvollen Ausstrahlung begeisterte...

Rheinzeitung, 04. Januar 2005

Ein glanzvoller Konzertabend

Das gelungene Neujahrskonzert in der Feldkirche begeisterte die Gäste

... ausdrucksstark und intonationssicher ...
... sehr einfühlsam vorgetragen und Zuversicht ausstrahlend ...
... den klaren Sopran Sieglinde Schneiders ...
... Trotz der beachtlichen Länge des letzten Vortrags gelang es der Solistin scheinbar mühelos gleichsam Melodik und Gehalt der Worte zu erfassen ...

Bonner Generalanzeiger, 17. Juli 2002

Klingendes Fresko mittelalterlichen Lebens

Stürmischer Beifall für die „Carmina Burana“ auf Burg Gudenau

… Voller Anmut schließlich der Liebeshof mit dem Sopran-Solo „Amor volat undique“. Sieglinde Schneider traf jene Mixtur von Sehnsucht und Zurückhaltung, von Eros und aufblühender Hingabe, die die Strophen vorgeben, bis zum Höhepunkt des „Dulcissime“ …

Aachener Zeitung, 4. Dezember 2001

Die schwierigen Aufgaben bravourös gelöst

Bachverein führt „Paulus“ auf – In allen Stimmen gut besetzt

… Sieglinde Schneider, in Aachens Oratorienszene vielbewährt, glänzte einmal mehr mit ihrem leuchtenden Timbre und ihrer rezitativischen wie ariosen Beweglichkeit und Ausdruckskraft …

Siegener Zeitung, 8. Dezember 1998

Bleibender Eindruck einer tiefen Gläubigkeit

Philharmonischer Chor Siegen führte Händels „Messias“ auf

… Die ergreifende und zu Tränen rührende Arie „Ich weiß, daß mein Erlöser lebet“, die zu Beginn des dritten Teils die Reinheit des auferstandenen Christus widerspiegelt, wurde von der Sopranistin Sieglinde Schneider einmal mehr mit ihrer sonoren und glockenreinen Stimme klar und schwebend interpretiert …

Sächsische Zeitung, 3. Juni 1997

Kennen Sie eigentlich Emilie Zumsteeg?

Lieder von Komponistinnen in der Schauhalle der Porzellanmanufaktur

… Allein schon der Einfall, ein solch rehabilitierendes Programm zusammengestellt zu haben, verdient höchsten Respekt. Hinzu kommt die engagierte Interpretation. Sieglinde Schneider steigert den Einsatz ihres hell timbrierten Soprans von verhalten romantischer Lyrik zu dramatischen Aufschwüngen …

Mainzer Rhein Zeitung,  2. Mai 1995

Jubel über paradiesische Verheißung

Matthias Breitschaft dirigiert „Nelson-Messe“ im Dom

… Erstaunlich, wie sich Sieglinde Schneiders eher feiner Sopran gegen die Chordynamik behaupten konnte, zeitweise organisch mit ihr verschmolz, dann wieder in den Quasi-Rezitativen kontrapunktisch dagegenhielt. Betörender Höhepunkt dabei sicherlich das Zwiegespräch zwischen Solistin und Solo-Oboe in der „Aria“ oder zwischen Schneider und einem als Männerquartett agierenden Chor …